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c.IX.V.demwaflI<rnfdett Erdb 489Das IX. Capitel.
Von dem Wasser aus dem
Erdboden.
§. ZZ9»
Je Eigenschafften des Wassers Eiaen-sind aus der gemeinen Erfahrung lcbafftcnbefand t und zum Theil durchVersuche heraus gebracht wor-Es ist fiüßig und schweer, und zwarbeynahe ^ so schwcer als das Quecksilber,
welches unter allen fleißigen Materien diewir auf dem Erdboden antreffen, dieschweerests ist. (§. y. V I. k.xpL>-.) In sti-llen zwischen Raumlein hat es viel Lufft(§.I48V. l. Lxper.), die sich bis in einergewissen Menge mit ibm vermischet (§.167.ck.I.Lxpar.). Die Warme treibetesauSeinander und daher steiget es be» dem Feu-erin die Höbe, laufft auch wohl gar über,wenn es anfangt zu kochen und zu sieden.Es ksckw nemlich , wo es nur von einerSeite Feuer hat und daher auch nur vonderselben sich in die Höhe giebet, durch seineEchweere aber von der andern wieder her-nieder schießt: hingege fangt es an zu siedenwenn es das Feuer unten bat, daß es indem gantzen Gefäße auf einmahl in dieHö-Hh 5 he