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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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488
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488 SVIIs.v. demBliyeu. Feuer;.

Thieren genommen , die wie Irrlichter auf ihnenundMen-geseßeri, aber sie nicht im geringsten verle-ben lassen tzet. Eben dergleichen hat man bey Älen,

* " sehen wahrgenommen, die sich von Eiffer

sehr erhitzt. Weil dieses Feuer nicht bren-net, sondern nur leuchtet; so hat man esgenennet. Man siehetleicht, daß hier bloß die Ausdünstungen ausdem Leibe der Thiere und Menschen leuch-ten : ob sie aber von dem ordentlichenSchweiße noch unterschieden sind, oder obder Schweiß bloß in einem dicken Dampffezu der Zeit in finstern aufsteiget, kan ich ausMangel genügsamer Umstände nicht sagen.Selbst habe noch nie Gelegenheit gehabtdergleichen zusehen. Unterdessen wird hier-durch bekrafftiget , was vorhin von denFeuern der Schiffer (H. ;z7-) gesaget wor-den , die wir dem Schweiße zugeschrieben,der sich nach und nach in das Holtzgezogen.Man pfleget sich sonst auch hier auf den/^o/^on/M zu berussen,weil er eine leuch-tende Materie ist Lxger.)

und seinen Ursprung aus dem Urine nim-met, damit der Schweiß viele Verwand-fchafft bat, wie wir unten sehen werden,und auch daher ermessen, weil wir weniger cUrin weglassen, wenn wir starck schwitzen. ^ ^

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