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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
406
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4 v 6 dgx.VII.Vsn dem Regenb-gen,

gesehen, daß er gar viel mehr als 9a Gradeinnahm. Er war ohne Farben; derinnere Raum aber über die maaffen dun-ckel. Ob gleich derWind sehr starckgieng,so blieb er doch unbeweglich stehen. DerMond sahe darbey sehr blaß aus.

muß selbst keinen Hoff gesehen haben,weiter den inneren Raum umb die Sonneund den Mond Heller machet, als den Him-mel von aussen herum und daher auch einesolche Ursache cmgiebet , wovon derselbeHeller werden muß 'a),folgends eine umich»tige,als die der Erfahrung zu wieder ist-Jchentsinne mich mehr als einmahl umb denJupiter,auch um den 8irium oder Hunds-Stern einen Hoff gesehen zu haben, dera-der ohne Farben war.

Wie er § Z07. hat zurrst (b) den

entliehet. Hoff um den Mond aufeine der Wahr-heit gemäße Arterklaret und nachdiesem ei-nen besondern Tractat davon geschrieben,der nach seinem Tode mit einigen andernhinterlassenen Wercken heraus kommen(c). Er nimmet darzu Hagel-Körner an,die gantz rundt sind und mitten einen nmd-ten Kern von Schnee haben, von aussen saber rings herum entweder Helles Eis, oder '

auch ^

(H IraÄ.tle l^ereol'. c.9.§.4-p.m 2;0.2Zl.<b) ^.nKlic.I^um.60.9.16;.

(c)Ddlert. cie Loronis ^ ^arbelüs.