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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
407
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und andemLuffc-Eescheittuttgett. 407

auch klares Wasser. Wir haben schonl? geschm(§.286),daß dergleichen Körner in' derLuffterzeugetwerden- DerSchneeistss^ 'undurchsichtig und lasset kein Licht durch-fallen. Die Strahlen ^,8 und 6l), wel-chezur Seiten einfallen, werden so wohl imEingänge in ö und k), als auch im Aus-gange in L und k gebrochen und durch-l schneiden sich in 6 sehr nahe hinter demKörnlein (§.iz vioprr.). Nach diesemfahren sie nach den Linien 6bk und 6l im-mer weiter von einander, je weiter man vondem Körnlein wegkommet. Weil diel Strahlen LlL und Ok den schneeichtenKern llel berühren, so müssen alle andereStrahlen überOkl und 61 heraus fallen,die indemHagel-Körnlein gebrochen wer«-, den. Da nun dasselbe so wohl als der inne-reKern ^l einekugcl-rundte Figur hat, soformiren die gebrochenen Strahlen 6ki. und 61 rings herum einen 6onum oder

Kegel, dessen Scheitel in 6 ist. Innerhalbdiesen Kegel kan kein Licht kommen unddeswegen ist derselbe Raum, den das Ha-gel Körnlein im Himmel verdecket,dem Au-, ge, welches zwischen den Linien lk 16 undk 61 stehet,dunckel. Hingegen muß der ü-brige Theil des Himmels, wo die Körnerstehen, dadurch das Licht zu dem Auge kom-men kan, helle aussehen. Es ist bekandt,daß auch durch die Refraction des Lichtes,

C c 4 welches