zy 6 ( 7 ap.V!IVstt dem Regen-Bogen,
standen. Und dieses ist die Ursache,warmder Regen-Bogen mit einem fort und zurü»cke gehet, und man ihm niemahls naherkommen kan.
Wart,Mb 8.294 Unerachtet nun aber gewis ist,der Re- daß der Regen-Bogen nicht'in den Wobgcn-Bü- cken, sondern vielmehr in den Regen-Woicken Pröpsten anzutreffen ist, die in der Luffc fal-erschci- km (^.291) das ist, im Regen, der herunternet. fallt(§.r75), und daher auch mit Rechtin unserer Sprache nicht ein Wolckcn-Bo-gen, sondern ein Regen-Bogen genennet !wird; so kommet es uns doch vor,als wenner in den Wolcken stünde, weil wir zwischenden Wolcken und dem Bogen nichts an-ders sehen (§.84.0pric.). Unterdessenwenn man im freyen ist, daß man den Re-genbogen aufdem Erdboden kan aufstehensehen u. andere daraufsich befindliche Sa-chen, als Baume, Berge, Häuser rc. dar-hinter erblicket; so giebt es auch der Au-genschein, daß er nicht in Wolcken stehet,wie man vor diesem mit dem ^/Fo^ge»lehret.
Daß die, . 295. Weil aber der Regen-Bogen
st w dcmnicht mehr auf derselben Stelle verbleibet,Vrtc wo wir ihn sehen, wenn wir weiter hinzu-seyn, wo gehen und daher keiner an dem Orte vonaen-No^ angetroffen wird, wenn wir dahingen tu- 'kommen (tz.29;); so ist auch klar, daß die- ^jenigen, welche an dem Orte sind, wo wir
den
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