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Lxper.)und folgendsvon schwererer ArtLxper.). Da wir nun abergesehen, daß sich bey grossem Froste keinerechte Schnee-Flocken ssormiren können,sondern die geftornen Dünste sich nur ein-zeln an einander hängen ; so können sie auchin der dichten Lufft nicht niederfallen. Kom-met aber ein gelinder Wind, so wird nichtallein die Lasst etwas dünner (tz. i z 4.1. I.
Lxper.),sondern es formtreu sich auch gros-seFlocken und alsdcnn fället der Schneeherunter. Wenn es bey dem Schncymwindig ist, so lässet sich der leichte Schnee,sonderlich wo er nicht rechte Flocken hat,leicht hin und her bewegen- Und daher ge-het alles unter einander.
§. 882. Im Tbale ists allzeit warmer,Wa'rumbals oben auf den Bergen. Derowegencs untcr-wcnnder Schneedie untere Lufft erreichet,!"^ .W er darinnen aufthauen und so flicssen die ^Schnee-Flocken in Tropffen zusammen,^»folgends regnet es. Und dieses ist die Ursa- schneyctche, wie mir auch aus eigener Erfahrung be- m,v imkandt ist und alle diejenigen wissen, die sich^^him Herbste um Gcbürge ausgehalten,
, rnm es zu dieser Jahrö-Zeit auf den Ber-l gen schneyet, im Thale aber regnet. Undhieraus kan man ersehen,daß auch imSom-mer der Schnee, der aus den oberen Wol-len kommet, schon in einer Höbe wie dieBerge insgemein haben,schmeltzen kan,hin-gegen