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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
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375
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Gcknee und Hagel. Z75

zugleich aufdaö Manometer mit acht hat(§.45.D1I.Uxp.),maßenmannicAsowohlbeydem Falle der Dünste auf die Schmer-le bergantzen Lufft, als insonderheit auf dieArt derSchwcere zu sehen hat,welche durchdas Manometer angedeutet wird. Und e-ben wer das Wetter fleißig observiret undbey einem jeden NegemWetter nicht alleinaufdas Thermometer und Barometer,son-dern auch auf das Manometer und denvorhergehenden Zustand der Lasst acht hat;derwird inne werden, daß es bey einerleyZustande.der Lufft nicht gleich starck regnet,und dannenhero den angegebenen Unter-scheid der Lufft genau bemercken.

§.278. Wenn die Regen - Trdpffen^^groß sind und die Wolcken stehen hoch, fo^sEschlagen sie starck auf, wo sie hinfallen. z-,M-'Denn wenn sie hoch herunter fallen , so be-get-wegen sie sich sehr geschwinde (§. 4. U. II.Lxper.): wenn sie groß sind, haben sieviel Materie. Viele Materie mit grosserGeschwindigkeit beweget giebt einem Cör-per vielKrafft(h i^D.III. k!xper.).Unddemnach schlaget alsdenn der Regen starckzu. Es können unterweilen die Tropffensehrgroß werden, indem sie durch dre Lufft,so mit Dünsten erfüllet, durchfallen, alswenn verschiedene Schichten von Negen-wolcken über einander stehen. Denn wenn.die Tröpfiein aus den oberen WolckenAa 4 durch