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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
374
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Z74 Tap.Vl.Vstt Thau, Reiff,Re.qe^

druckt und erhalt dadurch eine grössereKraffr zu wiederstehcn, als sie vorher hatte(§.12; ?.i. Lxper.). Wir wollen aberhleraufjetzund nicht sehen. Diese gefror-nenDünste hangen sich auf vielfaltigeWei'an einander, wie wir bald mit mchrerembeydem Schnee sehen werden. Wemnun aber ein warmer Wind in eine solcheWolcke blaset, oder auch sie aus der oberenLufft in die untere wärmere sich scncket,we-gen einer Veränderung in der Art derSchweere; so thauen die geftornenDünsieauf und fließen in Tropffen zusammen. Undeine solche Wolcke ist eigentlich diejenige,welche man eine ReAenwslck'e zu nen-nen pfleget. Man siehet aber auch,daß die-seArtWolcken, welche Wasser-Tröpflcinan stat der Dünste M sich führen, sehrschweer seyn müssen (§.86.1. I.kxper.)und daher nennet man auch die waßemi-chen Wolcken scbwccre Wolcken. Undda die schweeren Cörpcr sich sencken,sopfie-gen sich auch die Wolcken sehr weit hernie-der zu lassen und können nicht lange durchdie Winde in der Lussk erhalten werden.Wle §. 277. Wmn die Lufft sehr leichteMatz- wird, oder die Wolcken sehr wasserich nndschweer seyn, so folgen grosse Platz-Ieegen:lileycr. welches von beyden stat findet, muß mandurch das Barometer ausmachen (§. 22.H.Lxpei-.). Esistaberaut, wennman

zu-