z§ r d2p.VI.V sn Thau, RciffAeW,
Wasser gegossen, absonderlich wo man nochSalpeter oder Salmiack hinein wirfft. Estraget sich auch unterweilen zu, daß vonaussen Mauren,Wände und Fenster in Ge»machern, wo nicht einZeheitzet worden, auchniemand viel zugehen gehabt, ingleichen dasPflaster in Vorgemächern rc. schwitzen.Denn alsdenn ist die äussere ^'ufft warmund feuchte und die erwehnten Sachen ins-gesamt sind kalt. Derowcgen muß ebendasjenige erfolgen, was kalten Sachenbegegnet, wenn sie in ein warmes Gemachgebracht werden, wo dunstige Lufft ist.Wieder § 27z. DerReiffbestchet aus gefror«Rests nen Dünsten, die sich an die Flache der Cör«entstchet. angehangen, wie es der Augenscheinweiset. Weil nun die Dünste Blastlei»sind Txp-)''soseyn
Denn es zeiget es die Erfahrung, daß f!G«ge Materien weiß werdcn,wenn sie sich wieein Schaum inEläsclein rei'oIviren.DasWasser gefrieret, wenn ihrwdie Wärmeentgehet(Z.nyD II. ksxper.): es entge-het aber einem Cörper die Warme, wen»er einen kalten berühret. Derowcgenwenn die Cörper aufdem Erdboden, daransich die Dünste hangen, so kalt sind, daß sieden in Tröpsiein zusammen geflossenenDünsten soviel Wärme benehmen, als zuihrer Flüssigkeit erfordert wird, so müssendieselben gefrieren. Und demnach ist der