derDünsse, Nebel und VOslcken. ;5y
me Lusst von aussen unter den Recipientengelassen (§. 8 s. 1 .II. b!xper.). Die Lusst,welche von aussen hinein fähret, stellet einenWind vor (§. 76.1. II.Lxper.),dermehvLuffc in einen Ort bringet und sie dadurchdaftlbssdrchter machet. Wenn die Lusstschweerer wird, muß glcichfals durch einenWind mehrere LuffL zu uns gebracht unddadurch unsere Lusst dichter gemacht wer-den (§>4S. l.ll.Lxper.). Derowegmwiederfabret den Dünsten, die sich in der 0-deren Lusst zusammen gezogen, nichts an-ders als was ihnen in einem ähnlichen Falleindem Versuche widerfahret. Der Au-genschein giebet es, daß, indem die Lussthinein dringet, die Dünste beweget und voneinander getrieben werden,und sich zwischendie Theile der mehreren Lusst einzeln zer-streuen , in welchem Falle sie linsichtbahvwerden, weil wir einhole Dünste nicht sehenkönnen.
§> 26z. Wenn die Lnfft leichte wird, zioWnrnmbhm sich die Dunstem Wolcken zusammen, sichrell. Lxper.) und ist daher eineDunsleAnzeige, es werde sich das gute Wetter an-^,,dem, wenn das Quecksilber im Barometer scimmeirfället und von der veränderten Schwerer ziehen,der Lusst ein Zeugnis ableget (§. 24.D.H. wem,Lxper.). Ich habe auch durch einen Wer- dumsuch gezeiget, daß wenn die Lusst von lrich,tmr Art wird, die Dünste sich in einen Ns-Z 4 bet