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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
358
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2Z8 (?gp. V. Vsttdem Aufsteigen

Wawmb H. 262. Wenn die Lufft schweerer wird,so zertheilen sich die Wolcken und fahrenHertkci-" gantz aus einander, daß man nicht siehet, wo k'Icn, wenn sie bleiben §. 40. 1 . II. Lxper.). Sobalddie Lufft die Lufft schweerer wird, so wird sie auchschwere dichter, Massen die Last der oberen die umwird. ter zusammen drucket und dichte

macht <§. 18 9), die Dichtigkeit aber in Pro-portion der Last,die sie drucket,zunimmst (§.124.1.1. Lxper.). DieDünste habeneinerley Art der Schweere mit der Luffc,da-rinnen sie angetroffen werden (§ 19 l-Lxper.). Derowegen indem die Lusftdichter oder vonschweererer Art wird, stei-gen sie noch höher s§.i95D.I.Lxpsr.).

Und da die Lufft oben Weiterist als um 'ten finden sie einen grösseren Raum sichauszubreiten: weil auch dieselben nicht aus leinmahh sondern nach und nach in die Höhe ^steigen und dieLuft niemahls gantz windstilleist, wie man aus der Bewegung der Wol-len abnehmen kan; so werden diejenigen,welche höher gestiegen, durch den Windverjaget, ehe mehrere nachfolgen können.Esgehetauch noch aufeineandereArtan,daß Isich die Dünste zertheilen und unsichtbchr swerden, ohne daß sie höher steigen börsten. >Ich habe durch einen Versuch gewiesen, ,daß die Dünste unter einer gläsernen Glo-cke, die sich in einen Nebel zusammen gezo-gen, sich dadurch zertheilet, indem ich meh-rere