Z43 (^ap.V. Von dem Auffsteigen
gen;tvenn gen sie in der Lufft, die oben von leichtererund war- Artals die untere (§. i z§), desto höher hm-niedria auf §. 165. 1 . 1 . Lxxer.). Da nun im 'ftyn. heissen Sommer die Dünste verdünnetwerden (§.248); so steigen sie auch zu derZeit hoch in der Lufft. Wiederum!) dieDünste haben ein dickes Hautlein und eine ^
kleine Höhle (§.r;r) und sind daher vonschwererer Art (tz. 4. 1.I.Ixper.). De-rowegen bleiben sie auch in der unteren Lufft(§.195.1. 1 . Lxpsr.), als die von schwer-rerer Art ist als die obere (H. izy). Da ^nun im kalten Winter die Dünste dickewerden (§.248) ; so bleiben sie auch zu derZeit niedriger in der Lufft.
Was der §.255. Der Nebel ist eine Menge was-Nebel ist. seriger Dünste, die sich dergestalt in derLufft zusammen gezogen, daß sie davon un,durchsichtig wird. Daß er aus Dünstenbestehet, kan man wahrnehmen, wenn manim Nebel gehet, denn man wird darinnenfeuchte. Es werden auch Sachen, die dieFeuchtigkeit leicht an sich ziehen, als einSchwamm undLösch-Papier davon öfftersgar naß und, wenn er niederfallet, geheter naß nieder. Diese Dünste, sonderlichwenn derNebel niedergehet,fliesten in kleinerundte Tropfstein zusammen. Ich weißmich zu entsinnen, daß ich einsmahls bey ei-nem starcken Nebel viel Faden an denSträuchen und Bäumen als wie von