der Dünste, Nebel und XVslcken. Z47
nemlichwcnn im ersten Folie die Luffr ver-dicket, im andern aber verdünnet wird: sokan auch die Verdickung der eintzelenDünste mit der Verdickung der gantzenMenge und gleichfalls die Verdünnung dereintzelen mit der Verdünnung der gantzen' Menge sich zugleich ereignen.
K. 25;. WeildiedickenDünsteeindi-Beschaf-ckesHauilein haben, so sind sie waßerig fenhcitund kommen den Wasser - Tröpflein naheFee dicke»Hingegen weil die dünnen ein dünnes""^-'''Hautlein haben (§.252) , so sind sie nichtwässerig und kommen den Wasser-Tröpf.lein nicht mehr nahe. Wenn demnach inderLufftviel grobe Dünste sind, so ist die-selbe feuchte. Hiugegen wenn die Dünstesehr subtil und die gantze Menge derselbendünneist, so ist die Lufft nicht feuchte. Darinn das Hygrometer zeiget, wenn die Luffcfeuchte, und wenn sie trocken ist (§. y6. V.
' il.Lxper.); so erkennet man dadurch, obentweder grobe, oder dünne Dünste, oderauch gar keine in derLufft sind. Und zwarsiehet man, daß die Dünste um soviel was«
I serigcr sind, je schneller sich die Aenderun-gen im Hygrometer ereignen.
> §.-54- Weil die dünne Dünste dünne Wen»
! Hautlein und eine grosseHöhle haben (§.
r;r); so sind sie auch von sehr leichter Art Dünste(§.4.1.'I. Lx^sr.). Und demnach, stei- hoch stei-gen