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mehr dichter wird; so kommen ihre Tbtilenaher zusammen. Da nun hierdurch dieAwischemNaumlcm verkleinert werden; so 'werden die darinnen befindlichen Dünstezusammengeflossen, Wir wissen aber,deßzwey Theile von einer flüßigen Materie, die -einander berühren, in einen zusammen stich lsein wie wir es so wobt an dem W< sser,«ls auch an dem Quecksilber sehen, wo einKügleindas andere verschluckt, daß ansbeyden eins wird. Derowegen wenn etli-che Dünste zusammen gestoffen werden; sofliesten sie in einen zusammen. Wenn n-der eine Wasser- Blase mehr Wasser von«rissen bekommet, oder auch eine andere an ^ihr zerplatzet; so fliestet dar Wasser rings lherum und verdicket das Hautlein von allen iSeiten- Solchergestalt werden die Dün-ste dicker. Gleichwie nun aber untzeleDünste können verdünnet und verimctwerden ; so gebet es auch mit einer ganhen 'Menge derselben an. Wenn die gantze -Menge der Dünste in einen engen Raum 'zusammen gebracht wird, so kommen sie«aber zusammen und wird dadurch der ausihnen bestehende Dampffdichter- Hinge-gen wenn sie sich durch einen grösserenRaum ausbreiten , so kommen sie weitersus einander und wird die Menge derselbendünner. Da das erste durch die Kälte,das andere durch dieWarmegefchchen kan,
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