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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
340
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Z4« k^sp.V. Von dem Aufsteigen

ses geschieh« wohl in einem Theile Lufft,das mit anderer, die dichter und starcker ist,communicgrion hat: hier aber hatdieLufft in demBläseleinkeine cOmmunice-rion mic der äusseren-Diese Bläselein sindso klein,daß sie die äussere Lufft nicht eindru-cken kan. Daher ist es eben soviel, alswenn ich aus einer gläsernen Kugel die Lufftdurch die Wärme herausgejaget und nachdiesem die Eröffnung zugcschmeltzet hatte.Da mag die innere Lufft kalt werden wie siewill, so wird sie deswegen doch nicht inenneu engerenRaum zusammen gebrachten-dern nur ihre ausdehnende Krafft wirdschwächer 1 .Lxper.). Wenn

man sie wieder eröffnet, daß sie mit der ausseren, deren ausdehnende Kraffc starcker ist,communicgrion erhält; so dringet (§.187)chie äussere hinein und wird dadurch dieanderein einen engeren Raum zusammengedruckt. Je kleiner die Kugeln sind, jeschweerer lassen sie sich zerdrücken. Danun die Dünste gar sehr kleine Küglein sind;so kan sie die Lufft deswegen doch nicht ein-drucken, vielweniger gantz zerdrücken, ob siegleich ein über die maassen dünnes Häutleinhaben: welches man noch weiter ausfüh-ren könnte, wenn man in einer Sache, diekeine Schwierigkeiten hat, ohne Nothweitläufig seyn wollte. Da in der Na-tur kein leerer Raum ist (Z. 6.); so M

man