-er Dünste, Nebel und ^Volckett.
- Lxper.) klar. Daß sie in der L'ufft felwhoch hinaufsteigen, bekrassriget gleichfalsdie Erfahrung. Und demnach ist darausnichts anders abzunehmen, als daß sie solan-ge leichter in der Lufft verbleiben,als sie in ihr
l noch höher hinauf steigen, folgendS daß dieBlasclcin starckausgcipaner verbleiben,wiesie anfangs sind, wenn sie aus dem Wassergehen. Allein was man als einen Satz,deraus dem folget, was vorhin durch tüchtigeGründe bestctiget worden, zugeben sollte,das pfleget man unterweilen als eineSchweerigkeitanzunehmen, dadurch manden Satz von der Art der Schweere derDünste, die leichter seyn soll als die, Schweere der Lufft, über einen HaussenMessen will. Man meinet, die Dünstewüsten ihre Warme in der Lufft bald fahren
- lassen und dann würde die Lufft in ihnenwieder in einen engeren Raum gebracht,
i folgends würden die Blaselein kleiner undschwccrer als sie vorher waren, und waren!, daher nicht vermögend in derLufft in die^ Höhe zu steigen. Allein man nimmet hier' etwas an, was man nicht erweisen kan. ESist wohl wahr, daß die Dünste in der Lufftihre Warme bald fahren lassen, denn solchesbekrafftigen die Versuche mit den DampftKugeln (§. 171W I. blxper.) : allein da-raus folget nicht, daß die Lufft sich in einenMMN Raum zusammen ziehen muß.Die-V - ses