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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
335
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der Dünste,Nebel un d wolcken. z z;

cheö gleichwohl niemahls geschiehet. Dar-nach wissen wir, daß die Dünste ihre War -megar bald verlieren (tz.i/il'. Lxpsr.)und eben alsdcnn, weint sie ihre Warmeverlohrcn haben, noch in die Höhe steigenkönnen, wie sich durch einen Versuch mitdmDampffKugeln zeigen lasset. Manhänge eine Materie, welche die Feuchtigkei-ten leicht an sich ziehet, über die Dünste, wosich der Dampff abgekühlet, der aus derDampff-Kugel heraus fahret, und ebensoweit einen Theil davor hinten den Dampffin der Linie,nach welcher er aus derDamps-Kugcl heraus schießt; so wird man sehen,daß er sich nicht m seiner Richtung, die ereinmahl hat fort beweget, sondern in dieHöhe steiget. Wir wollen es aber auchnoch ordentlicher einsehen, daß die Warmekeine Tropflein Wasser fort bewegen kan.Denn wenn solches geschehen sollte, so mä-sten entweder die Tröpflein des Wassers inderWarme schwimmen und mit ihr wi< ei-ne Sache, die im Strome lieget, fortge-schleppet werden, oder die Warme müsseihnen durch den Stoß eine Bewegungmittheilen, wie das Wasser durch denStoß ein Rad beweget. Allein keines vonbeyden kan wohl statfinden. Wenn dieTröpflein Wasser in derWarme wie in ei-nem Strome schwimmten; so würde ihreBewegung aufhören, sobald sich die War-me