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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
336
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zz 6 Egp. V. Von dem AuMergcii ^

me zertheilet und sie verlassen hätte. tz)e- ^schähe dieses, so würden die Dünste nichthöher steigen als die Wärme gehet. Danun niemand in Abrede seyn wird, daß dieDünste weit höher steigen als die Warme,welche aus dem Wasser fähret, indem diesenicht in einem beständigen Strome fortge- ^hct,sondern vielmehr selbst in dieZwischen-Raumlein der Lufft hinein dringet: so ste-het man ^ aucW daß die erste Art derBewegung nicht stat findet. Es lasset sichaber noch weniger begreiffenMe die War-me den Dünsten eine Bewegung mitthei-len kan , dadurch sie in der Lusst in die Hö-he steigen. Denn da sie, wie wir aus demvorhergehenden abnehmen können, wohl bis4 deutsche Meilen in die Höhe steigen; somüste ihnen eine solche Geschwindigkeitmitgetheilet werden, dadurch sie den Wie- ^Verstand der Lusst, den sie in einer Höhe ^von 4 deutschen Meilen finden, überwindenkönnten. WennwiraberaufdieAuSdün- istungen des siedenden Wassers acht geben, ^so finden wir keine sonderli'cheGeschwindig-keit: jaderDampffausden DampssKu-geln fangt an in die Höhe zu steigen, wenner die Geschwindigkeit verlieret, mit welcherer aus ihnen heraus fähret. Wir findenauch, daß die Dünste aus der Dampff-Kii--gel viel schneller heraus fahren,-als ausdampffendem Wasser und dennoch in einer