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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
334
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ZZ4 Lgp.V.Von demAuffsieigeri

andere Cörper in fiüßigen Materien, dieleichter sind als dieselbe Materie (§.1951.I.Lxper.). Derowegen weil die ^uffcunten dichter ist, weiter hinauf aber immerdünner wird (tz. 189); so können die Dün-ste zwar in der unteren Luffr in die Höhesteigen, in der oberen aber müssen sie han-gen bleiben (§. 19 s 1 . l.- Lxpcr.). Daßdiese und! keine andere Ursache ist, warumdie Dünste aufsteigen, ist nicht allein ausden angeführten Gründen klar; sondernman siehet auch, daß keine andere als diesevorhanden. Es gewinnet freylich wohldas Ansehen , als wenn sie auch von der !Warme könnten in die Höhe gebracht wer- .den: denn wir sehen daß das Wasser aus-dünstet, indem es kalt wird und ihm dieWarme entgehet (§.124); ja wir fühlenes guch, daß der Dampft', welcher auswarmemWasser aufsteiget,sehr heiß ist.Adlein wenn man die Sache genauer überle» ,get, so wird sichs bald zeigen, daß dieWar- .me die Dünste nicht in die Höhe treibenkam Anfangs siehet man daß dieDünsteallzeit in die Höhe steigen, sich aber niemalsnach der Seite bewegen: da hingegen dieWarme sich sowol nach der Seite ausbrei-tet, als in die Höhe steiget. Wenn nundieWärme die Dünste'fort triebe; so wü-ste es doch auch geschehen, daß einige nachder Seite mit fort gerissen würden: wei-