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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
308
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ZO? Op. IV. Vsn dm XVltterungcn

die Verdünnung der Luffk in einer Kugel,deren Eröffnung rm Wasser stehet, zeigen,wenn man sie eine gcwche Zeit über in dieSonnesetzet(§.i i.L-xper.): wel-cher Versuch nach Auddes Bericht schonvor alten Zeiten bekandt gewesen (a). Jawir finden es auch im Sommer, daß die .Sonne im Mittage viel warmer scheinet Ials des Morgends,wenn sie erst aufgegan-gen, oder des Abends, wenn sie sich zum Un> ,tergange neiget. Wir sehen es mit Augen,daß sowohl im Winter als des Morgendsund gegen Abend dieSonne niedrig ffhet,hingegen am Mittage im Sommer sehr !.hoch über den Horizont erhaben ist. Dero- /wegen scheinetdie Sonne warmer, wenn ^sie hoch, als weitn sie niedrig stehet. Wenn >'die Sonne im Aenith oder Scheitel-Punctestünde, so fielen ihre Strahlen perpendicu-lar herunter: je naher sie demnach dem Ze« ^nith kommet, je naher kommen ihre Strah-len dem Perpendicul. Hingegen je naher >die Sonne bey dem Horizont ist, je mehrweichen ihre Strahlen von dem Perpendi-cul ab. Wenn man nun zwey Flachenvon gleicher Grösse dergestalt gegen dieSonne stellet, daß das Sonnen-Licht aufdie eine perpendicular, auf die andere aber

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(ii) in i^Merio Ivleteororum inislubrium

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