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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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< 7 gp. 1 !!, Von dem winde. 297

Dienstag gencnner. Und wir werden kmiff-tig bey der Witterung sehen, was die Win-dezu verschiedenen Jahres Zeiten beytra-gen.

H.riz. EinWindblasct innner starcker Woherals der andere und unterweilen sind die Sturm«Windes) starck, daß sie auch die Baumein den Wäldern mit ihren Wurtzeln her-^ausreisten und umwerffen, auch sonst anGebäuden und anderen Sachen vielenSchaden thun. Der Wind ist eine Be-wWng der Lufft(§.r o 5). Wenn er dem-nach eine grosse Krafft erhalten soll, so mußer sich geschwinde bewegen ( §. 656.

Mr..). Und man spüret auch die Ge-schwindigkeit der Bewegung aus leichtenSachen,die man zur Zeit, wenn er stürmet,in die Lufft fahren lasset. Wollte man aufInstrumente und Machi'nen bedacht seyndadurch man die Geschwindigkeit desWindes genau abmessen könnte; so würdeman es noch deutlicher ersehen. DieLusstbeweget sich aus einem Orte in den andernmit desto grösserer Geschwindigkeit, jegrösser der Unterscheid ihrer ausdehnenden >Krafft oder Schweere ist (tz.75.76l.lI.Tx-psr.). Derowegen entstehen Sturm»winde,wenn dieser Unterscheid in benach-bahrten Ländern sehr groß ist. Und hier-an verstehet man überhaupt, warumb im-T 5 mex