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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
296
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Sy6 ("ap.lll.V sn dem XVmde.

gen: Die wenigen Dünste, welche Äsder Erde und aus kleinen Flüssen und stehen-dem Wasser aufzusteigen Pflegen, würdengar wenig Regen geben. Wiederum!)bringen die Winde Lufft aus einem Landetu das andere. Da nun die Lufft in war-men Landern warm, in kalten hingegen kaltist; so bringen die Winde warme Lässt inkalte Lander und hinwiederum kalte Lufft inwarme Lander. Wiederum die BewegungderLufft durchWinde dienet zu ihrerAbküh-lung. Wir brauchen nicht allein diesesMittel in der Kunst, wenn wir die Lufftwollen kaltmachen,sondern wir treffen auchhiervon Proben in der Natur an. Wennder Wind starck blaset, ist bey Hellem Son-nen-Scheine keine Hitze: wenn es aberwindstille ist, so ist im Sommer die Hitzefast unerträglich. H) führet bie»

von ein merkwürdiges Exempel an. Dens Julii i/s/nach dem alten Calender, dendie Engclländer noch haben, war eine so un-erträgliche Hitze in Engelland, rveil garkein Lüfftlein zu spüren war, daß verschiede-ne Personen, die aufdcm Felde zu thun hat--ten, starben und diePferde für grosser Mat-tigkeit umfielen. Daher man auch den-selben Tag //o--7«^/A?7oder den hcificir

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