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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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295
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Op. !1I. Von dem winde. 295

den wird, ob die Veränderungen, welche käutniisich durch Wärme, Kälte undAusdünstun-hierocygen ereignen können '§.2-76.207.223)9x0^genung sind eine solche Bewegung in derLufc zuverursachen,dergleichen wir bey demWinde verspüren. Und dieser Zweiffelmöchte denen um so viel eher einkommen,welche die Versuche erwegen, dadurch ich(tz.75.76. VII. Lxper.) die Möglichkeithabe zeigen wollen, daß durch dergleichenVeränderungen in derLufft Bewegungenin ihr entstehen können Allein denen die-

netzumBescheide,was ich dazu schon (§.

78. 1 . II. Lxper.) ertheilet, daß man oh-ne mathematische Erkantnis nicht erweisenkönne, es überschreite die Geschwindigkeitdes Windes keinesweges die Kräffte derNatur, wiestch es auch schon A. 1729 aus-gemacht, da ich meine LIemenrz ^sro-merriL zuerst heraus gab. Und siehetman demnach, was ich östters zuerinnerngewöhnet bin, daß man ohne mathemati-sche Erkantnis der Natur nicht immer zueiner Gewißheit gelangen kan. Derowe-gen werden wir uns auch künffcig in demMeinischen Wercke angelegen seyn lassenauf dieselbe mit zusehen.

,§. 214. Die Winde bringen Dünste NutzendicvonderSee aufsteigen,inLandev,welch/ der'weit von ihr entfernet sind.Und eben dieses Winde,sind diejenigen, welche uns den Regen brin-T 4 gen