2Y4 ^sp.Ul. Vsn dem V9inde.
styn kön- geändert wird,dieuns noch unbekandt seyn. ^nen. Ich habe langst^) erinnert, daß aus dem-jenigen, was Newton behauptet vonuilse-rer Erde, daß sie eine Schwcere in denMond hat, folge, es müsse auch die Luffldadurch Veränderungen leiden, welche zueinem Winde hinlänglich sind So kön-nen auch Ursachen vorhanden seyn, welchedie ausdehnende Krafft der Lasst ändern,ohne daß die Schweere derselben geändertwird. Da nun aber alsdenn dieselbe mitderjenigen Lufft nicht mehr in wagerechtcmStande verbleiben kan, mit der sie vorhineinerley Grad der ausdehnenden Krafft be-saß; so ist abermahls eine Ursache zumWinde vorbanden.
Wie ,„an §.2I2. Damit man nun in Erkanntnisder Ursachen der Winde weiterkomme;Windes so muß man auf die Veränderung desbesser Wetters, und aufdie Veränderungen deskennen Thermometers (§.5;.^-ll.Uxp.), Baro-lernet. Meters (§. 22. 1 . jl. Uxper.wndinsonder-heit des Manometers (§. 45.Hl.Uxper.) .fleißig acht haben und mit demjenigen, wasbisher gclehret worden, vergleichen.
Was die §. 21z. Es ist nicht zu leugnen, daß de-mache- nen, welche die Sache etwas genauer einse-hen werden, noch dieser Zweiffel übrig blei-'
(g) in Element, ^eromekr. H.. 1709, eclitisxrop. iv;. lcbol. 6 . x. ziz.