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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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293
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Op.III. Von dem Winde. 29?

Art, als sie vorher war, und die umstehen-bekan nicht mehr in wagcrechtem Standeverbleiben. Derowegen haben wir ge-liungsame Ursache zu einem Winde (Z.

205).

§. 2io. Wenn der Himmel mit dicken Wie dieWolcken überzogen ist, so lassen sie nicht Wolckeaviel Licht von der Sonnen herunter fallen,sondern werffen es gegen den Himmel zu Anlaßwieder zurücke. Die verdoppeltenStrah- geben,len, welche die Wärme verdoppeln (§.

1 zo), müssen die Lufft verdünnen (§. l zI.I.Lxper.). Da sie nun entweder indie Hohe steiget und die gantz obere Lufftdichter machet, oder gleich zu den SeitenMesset, so verursachet sie dadurch einenWilid(H.2<r 5). Indem aber solchergestaltdie obere Lufft leichter wird, so kan sie dieuntere bey uns nicht mehr so starck drucken,wie vorhin. Derowegen breitet sich dieuntere durch ihre ausdehnende Krafft in dieHöhe weiter aus (§. 124.1.1. TxpLr.).

Weil aber hierdurch die untere Lufft dün-ner wird, als sie vorher war; so wird da-durch ihr wagerechtcr Stand mit der an-dern zur Seite aufgehoben (z. 125. 1 .1»Lxper.). Und demnach ist wiederum eineUrsache zum Winde vorhanden.

§. 2H. Es kan seyn, daß es ausser die--Ob an-sencrzehleten Ursachen noch andere giebet dere Ur»wodurch der wagerechte Stand m der Lußt>^

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