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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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2yo (üsp.Iil. Von demXVittde.

hielt sie in ihrer Höhe mit der Lufft zur Sei-ten die Wage. Derowegenweil tetzundihre Krafft vermehret worden, wird sie mitihr ausser wagerechten Stand gesctzet, unddemnach muß sie sich dahin bewegen, wo sieweniger Wiederstand findet. AussticheWeise kau oben ein Wind entstehen, da esunten windstille ist , oder auch oben einstärckerer Wind, als unten anzutreffen, imgleichen oben ein Wind aus einer andernGegend blasen als unten: welches alles derErfahrung gemäß befinden wird. Es hataber verschiedene Ursachen,warum in einemOrte aufdem Erdboden die Lufft warmerseyn kan,als in dem andern.Wir wissen,daßnicht eine Materie so warm wird, als dieandere, ob gleich die Sonne eine so viel undsolange bescheinetals die andere (§.ns1.II. Lxper.). Also wird es in Orten, woStein-Klippen sind undvielSand ist,war«merals an andern: wovon wir untenumständlicher reden werden. So ist auchbekandt, daß sich in einem Orte Hinder-nisse können in Weg legen, welche dieSonne in ihrem Erwärmen hindern, der-gleichen man in einem andern Orte nicht zubesorgen, als da sind die Schatten der Ber-ge undWalder,ingleichen die finsterenWol-cken, die den Himmel überziehen. Ausdiesen und dergleichen Umstanden kan einviMltigerlhMcheid jji U ausdehnende