288 (Ü3P. III. Von dem Winde.
DasIll.Lapicel.
Von dem Winde.
tz. 20).
Bewe- Lufft stehet nicht stille, som
gung dcr dem ist in steter Bewegung,wel«
Lufft oder che man den wind zu nennen
Wind. pfleget. Es bläset aber derWind
nicht beständig aus einer Gegend, sondernist veränderlich. Man siehet es nicht allein ^aus dem Zuge der Wolcken, sondern auchaus den Flaggen und Scegeln der Schiffeund aus den Wetterhähnen auf den Dä-chern und Thürmen. Ja wenn man aufden Aug der Wolcken acht giebet; so wirdman innen, daß der obere Wind nicht im»mer aus einerley Gegend mit dem unteren >bläset. Ich habe schon gewiesen (§.74.1. ii. Lxpsr.), daß dergleichen Bewegun?gen m der Lufft entstehen, wenn der wage« !rechte Stand der Lufft in benachbahrren ;Landern gehoben wird: allein hier habenwir eben zu untersuchen, aus was für Ursa>chen solches geschiehet.
Was §. 206. Wenn die Sonne sowohl dieWärme Lufftalsauch die Erde und die daraufbe»bey Win-findlichen Cörper erwärmet (§. IZV.);den thut. fl) wich sie durch einen größeren Raum aus«gebreitet(§.rz; 1 '.!. Lxper.). Siewuß ^
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