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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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274
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274 Op. II» Von der Luffc.

Auch in §. 188. Ja aus eben dieser und keinerdie gro- andern Ursache geschiehet es, daß sie in diebe» Zwi« g^ben Zwischen-Raumlein der Cöper hituN"* ein dringet und sie erfüllet. Denn so lan-lcin der 6^als sich die Lufft so subtile theilen lasset,Cvrper. als die Eröffnung des Zwischen-Räum«Ieins an der Flache des Corpers ist, so lange»stauch dieses Raumlein mit dem ausgelee-reten Recipienten in Vergleichung zustel-len (§. i8s) und muß hier noch eben dieseserfolgen, was dort geschiehet.

Warumb §. rlly.Die Lufft istschweer(§.z6.1.1.die Lufft Lxper. und lasset sich zusammen druckenimmer (§ i r». 1.1. 1?xper.). Da nun die unterewirble Lufft von der oberengedrucket Wird,so mußhoher ste auch von ihr zusammen gedruckt werden,man Je höher man kommet, je weniger Lufftkommet, drucket auf diejenige, die uns umgiebet.Da nun die Lufft nach Proportion desDruckes zusammen gedruckt wird (K. 124 .1.1. Lxper.); so muß die obere Lufft we-niger zusammen gedruckt werden, als dieuntere. Derowegen wird die Lufft immerdünner, je höhermankommet.m der*" §' 192 . Wenn die Lufftzudünne wird,Höhe le, so können Thiere darinnen nicht mehr le--er, karr. ben, sondern müssen endlich gar sterben (§.10 z 1.1n. Lxper.). Derowegen da dieLufft beständig dünner wird, je weiter manvon der Erde wegkommet; so muß sie end-lichst-dünne werden, daß Thiere darinnen

nicht