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sie sich endlich in derHimmels-Lufft (H. 12 ,)verlieret. Ich weiß wohl daß 6e Ig Lffjrseine andere Ursache von diesem Ringe ge-ben wollen: allein ich finde sie nicht ge-gründet.
Ob die §. r z 8. Unsere Lufft leidet viele Vcran-
Monds- derungen wegen der Dünste, die in ihr auff»Lufft vce« steigen: man kan daher auch fragen, obandcrlich dergleichen Veränderungen in derMonds'Lufft zu spüren sind. Iffsveüus
hat zu verschiedenen mahlen wahrgenom-men, daß bey gantz Hellem Himmel, da er dieSterne von der sechsten und siebendenGrosse erkennen können, durch einerleyFernglas' der Mond in einerley Höhe überdem Horizont und einerley Weite von derErde ihm einmahl deutlicher als das andereausgesehen. Die Ursache davon ist nichtaus optischen Gründen herkommen, weilder Mond einerley Höhe über dem Horizontund einerley Entfernung von der Erde ge-habt. Es muß demnach eine natürliche zu-gegen gewesen seyn, welche es gehindert,daßman nicht alle Flecken in ihm wie zu ande-rer Zeit unterscheiden können. Diese Ur-sache kan man weder in unserer Lufft', nochin dem Auge deß blevelü, noch auch in sei-nem Fernglase suchen: denn sonst würdeer die kleinen Sterne nicht so wohl wie
sonst
(s) LsmelvKr- Üb. 7. 5