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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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L2L Von dem Mond.

bis drey Viertel von einer deutschen Meilehochund ioo, bis i2o Meilen lang seyn(tz.296). Wo es bergicht ist,da muß keinefiüßige Materie seyn: denn fiüßige bleibetnicht aufgethürmet stehen. Derowegen istin dem Monden festes Land, wo er hellescheinet. Die dunckelmFlecke sind eben undwerffenweniger Lichtzurücke(§.iZ4), undin diesem Stücke kommen sie mit durch-sichtigen flüßigen Cörpern überein,folgendsgleichen sie unserem Wasser, welches gleich-falls eine flüßigedurchsichtige Materie ist,die hin und wieder zwischen den Platzen desfesten Landes anzutreffen. Es ist demnachdieVermulhung mehr als zu groß und einerGewißheit gleich zu achten, daß die Fleckenim Mond Wasser sind. Hierzu kommet,daß wir auch in ihnen festes Land antreffen,welches zumTheil mit dem übrigen in einemfortgehet, zum Theil von ihm gantz abge-sondertist, das ist Inseln und Halb-Jn-sein. Denn wem ist nicht bekand, daß manfestes Land, welches rings herum vonWasser umflossen, eine Jnsul nennet; hin»gegen dasjenige, so nur von einer Seiteumfioffenwird, eine Halb-Jnsul heiffet?Ach weiß wohl, daß I-IuFLnius (b) dieFlecken für keine Meere halten will, weil erdurch ein grosses Fernglaß einige Vertieft

(!H LoLnocksoro üb. r.p.m.98.