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(^gp. IN. VondcmMond.
ansehen, so wird man was ich gesaget dar-innen erblicken. In dein Horizont aufdem Erdboden scheidet sich auch das Lichtund erhalt daselbst seine Grantzen, in soweit wir es sehen können. Es hat sich dem-nach auf seinem Oblervacoria
zu Da ntzig durch ein Fernglaß umgesehenund gefunden, daß, wo der Horizont ebenist,dergleichen erben ihm aufderoffenba-ren See angetroffen, die Grantzen des Lich-tes in einem gleichen Zuge fortgegangen;hingegen wo er Berge und Thaler hat, die-selben hin und wieder unterbrochen sichgleichsam schlangenweise fortziehen, ebenwie man es in dem Mond siehet. Hierausnun erhellet,daß der Mond in den Orten,wodie dunckelen Flecken seyn, eben ist; anden übrigen aber, wo erhelle leuchtet, hinuns wieder mit Bergen und Thalern ver-sehen. Wollte man sagen, es könnten viel-leicht nur kleine Hügel seyn, die wir vorBerge ausgeben; dem wird her Gedanckebald verschwinden, wenn er bedrucket', wieweit der Mond von der Erde weg ist (§. 5 z 5Mikron.) und wie klein er nach Proportionseiner wahren Grösse ausstehet (§.552üron.), ja daß nach mathema-
tischen Gründen, die ich auch in meinenAnfangs'Gründen (§.;6rMron.) erklä-ret, ausgerechnet, daß die Berge im MondN 5 bis