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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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2vo Eap.. Vsridem Msnd.

der Erde weg und verschwindet am lang,samsten von den Spitzen. Die Theile derErden, welche über den Erdboden erhabensind, pflegen wir Berge zu nennen. Unddemnach kan man mit eben dem RechteBerge überhaupt diejenigen Theile einesWelttCorpers nennen,welche überdieübri«

^ ge Flache desselben erhaben sind. Da wienun dergleichen Theile im Monden antreflfen; so ist klar, daß darinnen Berge sind.

' Man kan es noch auf andere Art aus denSchatten der Berge und sonderlich denSchatten in den Thalern erweisen, wie(a) ausgeführet: allein da derBeweiß, dessen wir uns bedienet, leichter zuverstehen und doch dabey durchdringend ist,so wäre es eine überflüßige Arbeit,wenn wirnoch ein mehreres dazu setzen wollten.

Dv §. i;6. Wenn man die Grantzen desimMond dichtes im zu-und ab,nehmendem Vlondendurch ein tüchtiges Fernglaß betrachtet; sosiehet man, daß es sich, wo die dun ekeleFlecken sind, in einer genauen Peripheriedes Eircuts endet, hingegen an den übrigenOrten, wo der Mond helle ausstehet ,-"ssd.ii. ckcrichtundungkeich ist. Die Vlondsge-k's.5. stalr, welche ich aus /L-w/E Monds-Be-Schreibung vorhin (§. r z 5) vorgestellet, wei«fetes zur Gnügeaus. Man darf sie nur

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