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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
128
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128 Elap.III. Von dem Unterscheide

schweermachende Materie durch das Goldund alle übrige Materien, die von ihrschweer gemacht werden, sich frey durchbeweget, indem wir durch die Erfahrung ü-Lerzeugetwerden, daß sich selbst durch dasGold(§.72.1^.l. Lxxer.) das Licht freydurch bewegen kan. Und also lehret unsselbstdieErfahrung, daß die allerkleinestenTheile des Goldes für subtile Materiengantz offen sind und ihnen einen freyenDurchgang verstatten.

Schwer- §. Y2. jfs demnach klar, daß die Ur»^ fachederSchweere eine sehr subtileMaterieeiner sey, welche in die subtilsten Zwischen-fremden Raumlein der beständigen und verändcrli-Materie chen Materie dringet und durch die dichte-ß"- sten Materien, die wir haben , sich freyund ungehindert durch beweget. Worauszuerfthen, daß diese Materie in subtilereTheile würcklichgetheilt seyn muß als dieEröffnungen der klcinesten Höhlen oderZwischemRäumlem der Cörper sind undihre Theile sich leicht von einander abson-dern lassen. Deswegen isteseineflüßigeMaterie (§. 5 5)., Weil sie nun die kleine,sten Theile des Cörvers gegen den Mittel-Punct der Erde beständig fortstoßet cr.yo);so kan sie mit der übrigen Materie des Cör-pers, die durch ihr fortstoßen bewegetwird, sich nicht zugleich mit gegen denMitttLPunct der Erde bewegen / als wenn