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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
127
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wegen de t veearrderlichen tNaterie. r r 7

gen muß die schwcermochende Materie indie Zwischen-Räumlem der kleincstenTheile des Goldes dringen, und, da ver-muthlich ist, daß auch die einfacheren Ma»terien, durch deren Vermischung die kleinc-sten Theile des Goldes heraus kommen,noch schweer sind, so muß auch die Ma-terie derSchweere in ihre Zwischen Mäum-lein dringen. Daß sie sich aber auch freydurch bewegen können, erhellet daraus,weilsonst die schweermachende Materie in denHöhlen, wo sie nicht weiter fort könnte,würde stehen bleiben und in ihrer Bewe-gung gehemmt werden. Es ist nicht zu-leugnen, daß dieses der Einb!ldungs>-Krafftzuschaffen'machet: allein wenn man beden»cket, was von der Subtilitatder Materieerwiesen worden (§. z.), dem wirddie Ver-nunft weiter keincAnstoß geben lassen.Wmwir dieser Gebore geben, so müssen wir dieMaterie des Goldes und folgends nochmehr aller übrigen Cörper dergestalt durch»löchertansehen,als ein Sieb in Ansehungdes Wassers. Denn uncrachtet man kei-ne Löcher siehet, ob man gleich das allerbe-ste Vergrösserungs-Glaß dazu brauchet:so ist hingegen auch die schweermachendeMaterie so subtil, daß man nichts davonansichtig werden kan, man magsievcrgröstfern wie man will. Wir können uns aberum soviel weniger befremden lass.»,, daß die