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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
129
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wegen der veränderkicben Materie, i r9

sie mit ihm einen Cörper ausmachte. Sieg boret demnach nicht unter die eigmtbüm.liche, sondern die fremde Materie des Cor-ners.

§. 9z. Weil die schwermachende Ma-Schwer-terie sich nichr zugleich mir dem ^örwr fortbeweget; so tun sie auch nichc mit chm zu-gleich wieg n. Denn was mit einem Cörper wieget, das muß mit ihm zugleich nie-schwere,derstcigen (§. i "U. l. Lxp.) Derowcgenist die Ichweermachende Materie vor sichnicht schweer. Und fehen wir daher, daßwir Materie ohne Schweere zugeben müs-sen, wenn wir schw ere Materie habenwollen, folgends daß nicht alle Materieschweer sey.

§. 9 ^ Wenn man nun überfraget, ob §> 5 nochdenn ausser der schweermachenden Mate- andererie noch andere vorhanden, die glerchfals Materiekeine Schweere hat; so scheinet es wohl verhan-schweer hiwinnen etwas mit Zuvcrlaßigkeitzusagen,weil wir aus Mangel der Ersah-rung, aus die wir uns gründen müssen/ ^wenn wir von der Würcelichkeitder Din-ge urtheilen wollen, nicht eigentlich sagenkönnen, wie vielerlei) Arten der MaterieninderWelr vorhanden sind, deren immereine die Zwischen, Raumlein Verändern er-füllet. Jedoch wenn wir genau erwegen,wases mit dieser Frage eigentlich zusagenhat; so ist vohl mchr M vermuthlich, daß

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