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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
108
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i o8 dlgp.UI.Vstt dem Unterscheide

wegung gesetzet werden,dadurch sie sich nachentgegengesetzten Gegenden hin und wie-der bewegen. Eben so gehet es an,daß der-gleichen Theile an der äusseren Flache desCörpers eben dergleichen Bewegung erhal-ten : welches darinnen einen Unterscheidmachen kan, daß ein warmer Cörper sichanders anfühlet als der andere. Wieder-um in fischigen Cörpcrn sind die Theile allevon einander würcklich getrennet und wei-chen einer geringen Kracht ohne grossenWiderstand (§.59). Derowegcn wennsich die Wärme zwischen ihnen beweget, sokan es nicht wohl anders seyn als daß dieTheile der flüßigen Materie hin und wieder- gestochen werden. Solchergestalt werdendurch die Wärme die Theile der flüßigenMaterie in eine Bewegung gesetzet, die sievorher nicht hatten.

Wie km §. 76. Weil sich die Warme nicht eherCvrper aus einem Cörper in den andern beweget,,^s Mnn den warmen einer berühret, derund wem, Ringer Wärme har ».noch in demStanderrjkalt istmehrere anzunehmen(H.io9.no.B.ll.wird. Lxper.); so verlieret er auch nicht seineWärme als wenn er in die Nachl arschafftsolcher Cörper kommet,die kälter sind als er,und wird daher auch nicht kälter (8. 116.1. !I. Lxper.). Er bleibet demnachwarm, wenn er in der Gegenwart solcherCörper ist,!die wärmer sind als er, und ihn

dan-