wegen dek veränd erlichen Materie, i o ?
dannenhero seiner Warme nicht berauben,oder, woferne ja einige vorbanden sind,welche ihm die Warme benehmen, dochandere ihm bald wiedergeben, was er ver»lohren. Woferne er nun eben soviel War»mewieder bekommet, als er verlieret; sobleibet er in einem Grade der Warme.Hingegen woferne er mehr wieder bekom-met,als er verlieret; so wird er warmer, biser keineWarme mehr annehmen kansH. 109
I . li.Lxper.). Wenn er weniger wiederbekommet, als ihm abgehet,so nimmst seineWarme nach und nach ab und er wird kal-ter, bis der Abgang der Wärme so groß ist,daß er auch die Hand ihrer Warme berau-bet, wenn sie ihn anrühret. Und alsdennnennen wir eigentlich einen Lörper kalt,wenn er unserer Hand, oder einem andernTheile des Leibes soviel Warme benimmet,daß in ihm eine uns empfindliche Verände-rung entstehet.
§. 77. Weil demnach ein Cörper bloß Wie ma»dadurch kalt wird, indem ihm die Warmes"entgehet (§. n o. 1 . II. Lxper.), die War- s^ma-me aber in der Bewegung einer besonderen chet.
Art der Materie bestehet, die sich aus einemCörperin den andern beweget (§.
II. Uxp.); so wird ein Cörper kalt, entwederwenn die Warme sich au? ihm in einen an-dern heraus beweget, oderwenn die Mate-rie der Warme ihre Bewegung verlieret.
Das