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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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weckender veranderlickenMaterie 97

Räumletn hinern dringen. Dergleichenist die Wolle und was daraus verfertigetwird, ungleichen was aus Seide und Garngewebet oder gewirkter wird. In diesenFallen hat es das Ansehen, als wenn dieCörper nicht deswegen weich waren, weileine fremde,oder auch veranderlicheMaterie.zwischen ihre Theile hinein dringet undhindert, daß sie nicht genau genung einan-der berühren können (H.64). Nun folgetzwar nicht daraus, daß die Ursache derWeiche, die wir vorhin angegeben, indiesem Falle nicht stat finden könne: dennes kan eine fremde Materie vorhanden seyn,die sich niemahls absondern lasset, noch ei»ner andern Platz vergönnet,jedoch aber nie-mahls in so grosser Menge, daß der Cörper.davon flüßig würde, wie wir es auch garleicht durch einige Versuche bestetigen könn-ten. Allein es ist nichtzu leugnen, daß wir indergleichenFallennichtUrsache haben bisaufdie letzte Ursache der Weiche zukommen,sondern uns mit einer näheren vergnügenkönnen. Die angegebene Exempel kön»nen uns Anlaß geben darauf zu kommen.Die Wolle bestehet aus kleinen Fasen, diesich biegen und zusammen drucken lassen,wenn man aber aufhöret zudrücken, sichwieder aus einander geben, folgends eineausdehnende Kraffc haben (z.5 2. 1 .1.Lx-xer.). Die daraus gesponnene Faden soG wohl