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wendig einander berühren (h. 58 lvler.>Berühren nun die Theile der flüßigen Ma-terien einander, so können sich zwischen ih-nen nicht andere von einer veränderlichen,oder fremden Materie befinden. Es istwahr, daß dieses einen Schein in den Au-gen derer hat, welche die Subtilitat derMaterie aus den Augen setzen: so bald wiraber nur daran gedencken, verschwindet aufeinmahl aller Zweiffel. Es ist die Materiein so subtile Theile würcklich getheilet, diewir weder mit Sinnen noch mit der Ver-nunffterreichen können (§, undsclbstdieWarme, welche zwischen sie hinein dringet,bleibet nicht in den grossen Awischen-Raumlein der Cörper, sondern machet sichzwischen die gantz kleinen Theile hinein (§.2r z. Ill.Lxpsr.). Man kan sich dem-nach in Beurtheilung dieser Dinge wederaufbloffe Augen, noch auf dieVergrösse-rungs-Glaser verlassen, und dannenherowieder dasjenige,was durch tüchtige Grün-de erhärtet worden i§>; 5), aus der Erfah-. rung keinen Einwurffinachm.
DttFius« ^ Weil nun ausser Zweiffel ist (§.55.5 6),daß dieFlüßigkeit der Materie einigund allein von der veränderlichen, oderftemdenMaterie herrühret, welche die Thei-le der eigenthümlichen trennet und ihre Be-rührung hindert, so hat die Figur der Thei-le mit der Flüßigkeit überhaupt nichts zu
thun.
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en hat
nichts
mit der
Figur
Zuthun.