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die Theile, wo sie einander berühren, hineindringet, und sie solchergestalt von einandererhalt. Und eben dieses ist die Ursache,warumb geschmoltzenes Bley zugleich auf-schwellt (§.54). Das Wasser,welches imSommer und auch zu anderer Zeit, wennkein grosser Frost ist,fiüßig ist, hat eben kei-ne andere Ursache seiner Flüssigkeit als dieWarme, welche zwischen den Theilen desWassers sich beweget und hindert, daß die-selben einander nicht genau berühren undzusammen halten können, wie sonst gesche-hen würde. Denn wir finden ja, dass dasWasser gefrieret und stehend wird, wennes kalt wirb (Z. iro.'I'.lH.LxpLi-.), dasist, wenn ihm seine Warme entgehet (§.i 16l'. Hl. Lxper.). Wenn das Eis oder ge-srorne Wasser wieder ins warme kommet,so thauet es auf und wir bekommen wiederfließendes Wasser«, wie vorhin, ehe re ge«froren war. Die einige Ursache demnach,warum das Wasser wieder fliesten wird. istdie Wärme. Es hat demnach mit demWasser eben die Bewandnis, die es mitdem Bleye hatte. Wenn genung War-me darinnen ist, so ist es fließend: wennihm die Warme entgehet, so wird es ste-hend. Freylich ist ein grosser Unterscheidunter der Wärme, die das Bley flüssigma-chet, und unter derjenigen, die das Wasserflüssig erhalt: dieses aber thut nichts zur