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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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wegen der veränderlichen Materie. 8;

die Wärme sey (§. 6 c.5.l^og.). DieWärme machet das Bley nicht mercklichschweerer, wie ein jeder leicht versuchen karr.Den unerachtet Boyle durch Versuche zei-get(a),daß auch das Feuer und die Warmeden Cörper schweer machet; so träget esdoch gantz was weniges aus, daß man inden meisten Fällen,wo manaufdieSchwee-re des Cörpers zu sehen Ursache hat, anneh-men kan,die Wärme vermehre nicht merck-lich die Schweere desselben, sondern es seyin Ansehung desselben gleich viel, ob erwarm, oder kalt sey. Derowegen haben

wir die Wärme in diesem Falle als einefremde Materie anzusehen (§. i;) Es gicltaber gleich viel, wenn wir sie auch für eineeigenthümliche veränderliche (§.17) haltenwollten, und haben wir nicht nöthig darin-nen einigen Scrupel zu machen. Unddemnach sehen wir. daß die Flüßigkeit desgeschmolzenen Bleyes bloß von der frem-den, oder, wenn man es lieber haben will,von der veränderlichen eigenthümlichenMaterie herrühret, welche durch ihre Ge-genwart und Bewegung hindert, daß diekleinen Theile des Bleyes, die sonst zusam-men halten würden, von einander abgeson-dert bleiben müssen. Dieses alles aber kannicht anders geschehen,als weil sie zwischenF z die

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