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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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wegen der beständi gen Materie. 7;

dergestalt erfüllet werden, daß sie zugleichmit der beständigen zusammen hangen. E-den dieses gehet an, wenn in die Zwischen-Raumlein mehrere beständige Materie ge-bracht wird. Und auf solche Art machetdie Natur die Knochen der Thieredichte.

§. 44. Hingegen wenn die Theile des Wie einbeständigen eigenthümlichen Materie wei-teraus einander gebracht werden, als

vorher waren, und dadurch entweder der kcit bc»

Cörper mehrere, oder auch grössere Zwi- hätt.fchemRaumlein erhalt, als er vorher hatte,so wird dadurch derselbe zu einem geringe-ren Grade der Dichtigkeit gebracht als ervorher hatte.

45. Wenn die Theile eines Cörpers Wem,dergestalt zusammen hangen, daß man sie ein Cör-nicht leicht von einander bringen kan, oder harteeinige nicht leicht von den andern abweichen,wen sie gcdrucket.werdem so ist derselbe Cör-per harre.Da nun die kleinen Theile durchdie Bewegung zusammen hangen (H. 646»kler.); so kommet auchdie Harte der Cör-per endlich von der Bewegung her. Auseben diesem Grunde werden nicht allein vonder l'ufft(§. n 21.1 ^xp?r.),sondernauch von andern flüßigrn Materien (§.iryl.t! I.kxpLr. Cörper zusammen gedruckt,daß sie an einander hangen, als waren sie einStücke, und nicht anders als durch ein§