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Raumlern angetroff'n werden, die von dercigentbümlichcn beständigen Materie leersind. Allein dawirsieauchdurchVergrös-serungsMäser nicht ansichtig werden, sobleibet es doch billich, baß wir unter Mate-rien einen Unterschied machen, deren Zwi-schemRäumlein in die Augen fallen, we-nigstens wenn wir mit einem Vergrösse-rungs-Glase versehen, und unter andern,deren Awischen-Räumlein wir auf keineWeise können ansichtig werden, unerachtetwir erweisen können, daß sie zugegensind.
Merkn §. 4;. Wenn demnach die kleinen Thei-
Corper ^ in der eigenthümlichen Materie naher zu-fammcn gebracht werden, als sie vorher wa-ren, so wird der Cörper dichter. Da nundieses geschiehet, wenn sich ein Cörper zu-sammen drucken lässet; so kan man ihndichter machen,wenn man seine eigenthüm-liche Materie zusammen drucket. Wirhaben ein Exempel an dem Schwämme,welcher dichter wird, indem man ihn zu»sammen drucket. Gleichergestalt wird dasLeder dichter, indem man es zusammenpresset. Da die veränderliche eigenthüm-liche Materie gleichfalls mitder übrigen zu-sammen hangen karr (§.17); so kau auchein Cörper dichter werden, wenn die Zwi-fchemRäumlein der beständigen Materiemit einer veränderlichen eigenthümlichen
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