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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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wegen der bcskLndLgcn kNaterle. 7 ?

ne Art der Bewegung: es giebst aber nochmehrere Arten, die sowohl der Richtung,als der Geschwindigkeit nach von ihr un-terschieden sind. Wo man durch die Be-wegung die Grösse der eigenthümlichenMaterie, folgends auch ihre Dichtigkeit, e-den so heraus bringet, als durch dieSchweere; da ist eine blosse Anzeige, daßentweder alle eigenthümliche Materie, oderder gröste Theil derselben schweer ist. Wen»tz. 42. Wenn die eigenthümliche Ma- Cm-pcrterie dichteist, hingegen zwischen ihr hinund wieder sichtbahre Raumlcin angetrof- ^ ^fen werden, die von derselben leer sind; sowird der Cörper schrvamlöclacricbt ge-nennet, eben deswegen weil der Schwamein Exempel von dieser Art avgiebet. Wirhaben noch ein anderes Exempel an demBimsteine: welcher daher sehr leichte ist,unerachtet die eigenthümliche beständigeMaterie dichte genung befunden wird. Un-terweilen sind diese hin und wieder zerstreue-te Räumiein etwas kleine, daß sie sich nurdurch Vcrgröfferungs. Glaser zeigen, alsin der Rinde der Baume und in ihremMarcke(tz.yr.9§1^.HI.Lxper.), im Lederund andern dergleichen Materien. Undalsdenn nennetman die Materie schrvam-nncbt. Da es keine gantz dichte Materiein der Natur giebct, ja keine geben kan (§.

4v):so isswöhlwahr,daßin eurer jeden,siemag so dichte seyn wie sie will, Zwischen-E 5 Raum-