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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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wegen der beständigen Materie. 7 »

5 ierl). Derowegen könte ein vollkom-men dichter Cörperweder einem andern Be^wegung mittheilen, noch beweget werden.

Es ist aber alle Materie in steter Bewegungund erhalten selbst die allerkleinestcn Theileihre Figur durch die Bewegung andererMaterie, die sie berühret(z.8.) und dem-nach ist es nicht möglich, daß ein Cörper, ssklein als er auch angenommen wird, voll-kommen dichte seyn kan.

§. 41. Da wir die Dichtigkeit eines Es wirdCörpers aus seiner Schweere und Größe cinemzusammen genommen ermessen, dergestaltLaß z.E ein Cörper zweymahl ss dichrege- "halten wird, wenn er mit einem andern ei-nerley Grösse hat- aber zwey mahl so schweerist: so dorfftc es das Ansehen gewinnen,alswenn man entweder zugeben müste,daß alleMaterie schweer sey, welches auch vor die-sem einige Weltweisen behauptet (§) undheute'zuTagc viele von denEngeilandern an-nehmen; oder aber daß in Materien, dienicht schweer waren,auch keineDichkeitan-getroffen werde. Weil die Dichtigkeitvon der Lage der Theile hauptsächlich her-kommet l§ Z7); so begrerfft ein jeder leicht,daß auch eine Materie, die keine Schweerehat, doch ihren abgemessenen Grad derDichtigkeit haben muß, und es dannenheroungereimet sey-wenn man eine Materie zuE 4 ge-

laueret, äe reruiu n.imr.i Ub.r. ^.m.174.