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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
70
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7» k^p.u. Vsttdem Unterscheide

Ob eine 5. 4V. Unter allen cörperlichen Dingen,ssükom- die wir kennen, finden wir nichts dichteresmen dich-als das Gold(§. 1,8. D. t.Uxper.). Da^ dan aber dieses gleichwohl in seinen kleinender Welt Theilen ZwischeN'Räumlein hat(§. 72 1 .anzutref-kli.Lxper.) ; so ist es Nicht vollkommenicn. dichte (§.; 7), folgen ds treffen wir auf dem

Erdboden unter denen Materien, welche indie Sinnen fallen, keine an, die vollkom«men dichte wäre. Es ist nun aber die Fra-ge, ob nicht eine Materie möglich sey, dievollkommen dichte ist. Wenn eine Ma-terie vollkommen dichte ist, so gehen ihreTh'ile in einem fort und sind dannenbewbloß dem Orte nach von einander unter-schieden (H. z 7). Derowegen sind sie ein-ander ähnlich (§. 18. klar.). Da es nunaber gleichwobl unmöglich ist, da ß auch dieMerkleinesten Theile, man mag sie so kleineannebw'n, als man rmmerwill. einanderähnlich sind K.rzMer.); sogehetesauchmcht an, daß eine Materie vollkommendichte. Es lastet sich dieses auch noch aufeine andere Weise erweisen. Wenn einCörper vollkommen dichte ist; so kcm keinTbeil dem andern weichen und daher lässeter sich nicht zusammen drucken , indem einanderer an ihn siöffet. Nun kcm aber keinCörperden andern bewegen, als wenn imAnstössen ferne Theile, welche einander be-rühren, zusammen gedruckt werden (§.665

Uec.).