wegen der beständigen Materie. 6-
dichteist, weil viele Zwischen-Raumleininden kleinesten Theilen anzutreffen: so kanman nicht sehen, daß er nicht dichte ist.
Und daher ist er dem Ansehen nach so dich-te, als ein anderer, man mag ihn mit blossenÄugen, oder durch V rgröfferungs-Glaserbetrachten. Und dieses ist die Ursache, wa-rum sich meistcntheils die Dichtigkeit dernatürlichen Cörper von den Augen nichtun«terscheidcn lasset.
§.zy. Wenn ein Cörper wenige Zwi-Warum»schemRäumlein hat in seiner eigenthümli-chenMaterie, seist auch mehr eigenchüm-Mysersrliche Materie in dem Raume vorhanden, sind alsden er erfüllet, als wenn er mehr Zwischen- andere.Raumlein hat. Da nun die eigenthümli-che Materie mit dem Cörper wieget (§.656.klar.); so wieget auch derselbe mehr, derwenige Zwischen Räumlein hat, als einanderer der mehrere ober größere hat, obsie gleich beyde von gleicher Grosse sind-Unddemnach kan man erkennen, ob ein Cörperdichter ist als der andere, ja wieviel er dich-ter ist als der andere , wenn man Stückevon gleicher Grösse gegen einander abwie-get. Wir haben auch schon an einem an-dern Ortegezeiget, wie man so wohl vonsiüßigen (Z.184I.U kixpsr.), als festenCörpern (§. 18 ylk. I.bixper.) untersuchenkan, wieviel einer dichter ist alsderjan-dere.
E z §.40