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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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68 Clap.II. Voii denr Umerstheide

Dicbriykeit ab. Und solcher gestalt ist einCörper dichter als der andere, nach dem vie-le oder wenige Zwischen-Näumlcin in sei-ner beständigen Materie und in ihm zu fin-den sind. Wenn wenige Zwischen-Raum-lein in den kleinesten Theilen, mehrere aber,oder auch grössere zwischen ihnen und dengrösseren anzutreffen sind; so ist die bestän-dige Materie dichte, der Cörper hingegenist nicht so dichte: wenn in jenen viele undin diesen viele, oder auch grosse Zwischen-Raumlein vorhanden sind; so ist der Cör-per um soviel weniger dichte. Hingegenwenn in jenen viele Zwischen-Räumlcin, indiesen wenige und kleine zu finden, so istzwar der Cörper an sich dichte, aber die ei-genthümliche beständige Materie ist nichtso dichte, und daher ist auch der gantze Cör-per überhaupt betrachtet nicht dichte.Warumb §. Z8. Die kleinesten Theile der na-Cörper türlichen Cörper lassen sich auch nicht durchsehr dich-dasVergrösserungs-Glaß entdecken^.z.)hen kon^ ""d noch weniger die ZwischemRäumlein,nen.die es die in ihnen anzutreffen, wie auch zur Gnü-nicht sind. ge diejenigen erfahren, welche allerhandMaterien, die sie nur immer mehr in derNatur antreffen, durch die besten Vergrös-serungs Giaser bewachten. Und was ichdavon (§.82 Letec>.N. III. Lxuer.) an-geführet, kan gleichfalls zur Erklärung die«neu. Wenn demnach der Cörper nicht

dich-