wegen der beständigen Materie. 67
»umgesetzet seyn. Unterdessen hat man ei-nen Unterscheid zu machen unter denZwi-schen-Raumlein in den kleinsten Theilenund unter denen in den grösseren Theilen.
Denn die in den kleinessen Theilen gehöreneigentlich zu der beständigen eigenthümli-chen Materie : hingegen die in den grösse-ren hat man zu dem Cörper zu rechnen.
Man darf sich auch nicht einbilden , alswenn es nichts zu sagen hatte, ob man dieAwtschen-Raumlein zu dem Cörper, oderzu seiner eigenthümlichen,zumahl beständi-gen Materie , rechnet: denn wir werdenbald sehen, daßein Cörpevdcöwegcn unter-schiedene Eigenschafften von seiner eigen-thümlichen beständigen Materie haben kan,und wir haben schon ein Exempel an demHoltze gehabt, welches von leichterer Artist als das Wasser, da seine eigenthümlicheMaterie zu einer schweererm Art gehöret(§.i 61. 'I'. l. Lxpcr.).
§. z/. Wenn sowohlindenkleinesten Woher
Theilen, als auch in denen, woraus sie zu-sammen gesetzet sind (§. 2 z), wie nicht wem» ^gerin den grösseren und endlich in dem gan- pcr ko-tzen Cörpern gar keine Zwischen'Räumlein imt.wären; sondern alle Theile giengkn in er»nein fort; sv wäre der Cörper vollkom-men dichte. Je mehr aber die Zwischen-Räumlein entweder an der Zahl, oder ander Grösse zunehmen, je mehr trimmet dieE r Dich-