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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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66 Esp. II. Von dem Unterscheide

trr, welche drey Materien mit einanderwohl vermischet werden Triller.).Es sind denulach die kleinesten Theile desPulvers, die sich nicht weiter theilen lassen,wofernenoch KohlernSchweftl« und Sal-peter-Staublein mit einander vermischetbleiben sollen. Wollte man einen solchenTheil noch weiter theilen, so bliebe entwederbloß Kohle und Schwefel, oder Kohle undSalpeter, oder auch Schwefel und Salpe-ter bey einander, öderes würden durch dieTheilung alle drey Materien von einandergeschieden, folgends bliebe kein Pulvermehr übrig.

Woher §. z6. Werm man verschiedene Theileschert zusammen setzet, so können entweder dieRäum- Nachen, daran sie einander berühren, auflein ?om- einander paffen, oder nicht. Wenn diemen. Flachenalle aufeinander passen,so bleibenzwischen ihnen keine leere Raumlein, son-dern der Raum, den das zusammengesetzteeinnimmet, wird gantz von seinen Theilenerfüllet: hingegen wenn nicht alle Flachenaufeinander passen,sondern die Theile,wel-che zusammengesetzet worden, nur in einigenTheilen ihrer Flachen einander berühren; soentstehen dadurch zwischen ihnen Raum-lein , welche von derjenigen Materie leersind, daraus die Theile bestehen. Mansiehet leicht, daß dieses von allen Theilenangehet, sie mögen viel oder wenig zusam-men-